Ausstellung in der FU-Berlin

Sigi Hirschs Arrangements in Pastellkreide und Tempera auf Papier zeigen figürliche und florale Motive, sein Stil changiert zwischen den Darstellungsformen der Expressionisten Wassily Kandinsky und Cy Twombly. Er spielt mit der Ästhetik der Art Brut, der Zwölftonmusik und des Freejazz und gestaltet so „Klangbilder“, in deren Strukturen sich Energie stark verdichtet.