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68 – Es gab nicht nur Demos

 

Ohne Zweifel musste die außerparlamentarische Opposition auf die Straße gehen, um beachtet zu werden. Aber neben dieser lautstarken APO gab es auch die stille APO, sie rebellierte nicht öffentlich, sondern privat mit ihrem Leben. Wenn die Studenten von „Fremdbestimmung“ sprachen, so war in der stillen APO die Selbstbestimmung schon im Gange. Und so entstanden die Wohngemeinschaften, die antiautoritären Kinderläden, die Kleinverlage mit ihrer provokativen Literatur und die linken Buchläden. Die stille APO erlebte ihre Revolution als Befreiung vom alten, gehorsamen, sich angepassten Menschen. Sie war die Jugend, die sich ihrer Zukunft bewusst war und total anders als ihre Eltern leben wollte.

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Der Kartoffelmord

 

Man stelle sich vor: Die schwergewichtige Frau Ballermann geht in den Supermarkt, um Toilettenpapier zu kaufen, sie wird dabei von einem Einkaufswagen gerammt und von einem Kartoffelsack erschlagen. Ein klarer Fall von Mord, ein Fall für Kommissar Hans Wickelkraut, der morgens seinen Kaffee mit Stroh-Rum im Verhältnis 2:1 in die Thermos­kanne füllt, um die Mischung gemeinsam mit dem Chef der Spurensicherung, Dr. Erich Wickelmuss, genüsslich wegzupicheln. Man kann sich vorstellen, wie es danach am Tatort zugeht.

 

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Der Mantelmord

 

Eine tote und erstochene Frau vor meiner Haustür, vor dem Mietshaus, in dem ich wohne! Peinlich, sagte ich mir. Ging hoch in meine Wohnung, mein Handy hatte ich wie so oft im Büro gelassen, und telefonierte mit meinem Kollegen Dr. Erich Winkelmuss. Ich sagte: Erich, ob du es glaubst oder nicht, vor meiner Tür liegt eine tote Frau, erstochen! Und Erich antwortete: Ja, ja, und unser Polizeipräsident, der war es! Aber jetzt komm erst mal ins Büro, mich dürstet es nach einem Kaffee. — Ein neuer Fall für Kommissar Wickelkraut.

 

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Der Nudelmord

 

Die beiden wahrscheinlich verrücktesten Ermittler der Kriminalliteratur sind zurück: Kommissar Hans Wickelkraut und sein Assistent Dr. Erwin Winkelmuss. Im Gepäck haben sie wieder jede Menge Strohrum in der Kaffeekanne, eine Leiche und natürlich einen besonders bizarren Fall. Denn diesmal dreht sich alles rund um die Nudel. Nudelfabrikant Adolf Fussilini ist tot. Sein Kompagnon Erwin Spirelli vermutet einen Mord dahinter. Schließlich fehlen zwei Nudelrezepte aus dem Tresor. Kommissar Wickelkraut und Dr. Winkelmuss beginnen zu ermitteln.

 

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Ich hab so Sehnsucht nach Gewalt

 

Kriminell absurd oder absurd kriminell? Die Geschichten, Gedichte und Prosa-Miniaturen mit Zeilenumbruch, die Sigi Hirsch unter dem Titel »Ich hab so Sehnsucht nach Gewalt« präsentiert, lassen sich nur schwer einordnen. Absurd und abwechslungsreich spielt der Autor in seinen Texten immer wieder mit den Klischees und Stereotypen des Krimi-Genres.

 

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Das collagierte Ich

„Was wäre die Geschichte der bildenden Kunst, wie seine Collagen so eindrücklich belegen, ohne Sigi Hirsch? Was wären intellektuelle Zirkel ohne ihn, was der internationale Jetset, was die Welt der Werbung, der Mode und der Politik? Es besteht kein Zweifel: Die Welt ohne Sigi Hirsch wäre eine andere, eine sehr viel langweiligere vermutlich, eine weniger bunte in jedem Fall, eine weniger amüsante, eine weniger an- und aufregende. Nur gut, dass es nicht so ist.“ – Matthias Liebel

 

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Hörst du mein heimliches Rufen?

Der Leser der Texte des Wortakrobaten Sigi Hirsch erfährt Wissenswertes über das meditative Brotbacken, warum Herbert sich als Kuhmagd verdingt, über die Erfindung des zweieinhalb Millimeter-Films und das Geheimnis des Nürnberger leb- zbw. Schlafkuchens und vieles andere mehr.

 

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H O M E